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Erntezeit: Juli bis September
Lagerung: /
Die Gurke ist ein Kürbisgewächs, welches grob in Salat- und Einlegegurken unterteilt wird. Salatgurken wachsen gut bei hohen Temperaturen, weshalb sie meistens in Gewächshäusern angebaut werden. Die Salatgurke kann über 40 cm lang werden. Einlegegurken sind weist nur wenige Zentimeter lang und werden häufig unter freiem Himmel angebaut. Die Erntezeit für Einlegegurken ist der Spätsommer.
Dazu gehören Peptidasen – Enzyme, die Proteine spalten können. Durch diese Enzyme können eiweißhaltige Produkte wie beispielsweise Fleisch leichter verdaut werden. Die Enzyme sorgen außerdem dafür, dass Bakterien im Darm abgetötet werden und bewirken so eine Reinigung des Darms. Sie haben auch eine entwässernde Funktion. Darüber hinaus ist der Verzehr von Gurken auch bei Diabetes zu empfehlen, da die Inhaltsstoffe der Gurke den Blutzuckerspiegel senken können.
Salatgurken muss man aufgrund ihres hohen Wassergehaltes vor dem Austrocknen schützen, daher zu Hause am besten gleich in ein feuchtes Tuch einwickeln.
An einem kühlen Ort (nicht im Kühlschrank) bleiben Gurken bis zu zwei Wochen frisch und knackig. Ist sie einmal angeschnitten am besten in einer Frischhaltedose aufbewahren. Achtung: nicht neben Äpfeln oder Tomaten lagern, die Haltbarkeit der Gurken würde darunter leiden.
Einlegegurken können in Essig mit Gewürzen eingelegt, in verschlossenen Gebinden, mehrere Jahre haltbar gemacht werden. Salzgurken werden deshalb sauer, weil sie eine Milchsäuregärung durchlaufen. Durch Bakterien wird der Zucker aus den Gurken in Milchsäure umgewandelt, dadurch sind auch diese wieder in verschlossenen Gebinden sehr lange haltbar.
Fleisch, Schinken oder Tofu in Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten. Den gekochten Reis dazugeben und einige Minuten mitbraten. Nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken. Wer möchte, kann zusätzlich 2–3 Eier verquirlen, über die Reis-Mischung geben und unter Rühren stocken lassen. Das Gemüse klein schneiden oder reiben. Die Tortillas kurz erwärmen, damit sie sich leichter rollen lassen. Anschließend mit der Reis-Mischung, Gemüse und Sauce füllen und nach Belieben mit geriebenem Käse bestreuen. Die Seiten der Tortillas etwas einschlagen und die Wraps fest einrollen. Noch einmal etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Wraps rundherum goldbraun und knusprig braten.
Unser Tipp: Der Restl-Wrap ist ein echtes „Was-der-Kühlschrank-hergibt“-Rezept: Gemüse, Reis, Fleisch oder andere Reste lassen sich immer wieder neu kombinieren. So wird aus dem, was vom Vortag übriggeblieben ist, mit wenigen Handgriffen ein neues Gericht. Auch beim Würzen darf experimentiert werden: mediterran mit Oregano, Basilikum und anderen Kräutern, würziger mit Paprika, Chili und Kreuzkümmel oder ganz einfach mit den eigenen Lieblingsgewürzen. So schmeckt der Restl-Wrap jedes Mal ein bisschen anders.
Keine Wraps zu Hause? Einfach selber machen!
Für selbstgemachte Wraps braucht es nur wenige Zutaten – und sie sind schneller gemacht, als man vielleicht denkt.
Zutaten für ca. 6 Wraps
Zubereitung: Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Öl und nach und nach das lauwarme Wasser dazugeben und alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig zugedeckt etwa 15–20 Minuten ruhen lassen. Anschließend in sechs gleich große Portionen teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn ausrollen. Eine beschichtete Pfanne ohne Öl erhitzen und die Wraps bei mittlerer bis hoher Hitze nacheinander etwa 30–60 Sekunden pro Seite backen. Sobald sich kleine Bläschen und erste goldbraune Stellen bilden, sind sie fertig. Die fertigen Wraps übereinanderlegen und mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. Dadurch bleiben sie weich und lassen sich später gut füllen und rollen.
Gewaschene Gurke mit Schale grob raspeln. 1 TL Salz untermischen und ca. 10 Minuten stehen lassen, damit sie Wasser ziehen. Gurken in ein Sieb geben und etwas ausdrücken.
Knoblauch schälen, pressen und mit der Gurke vermengen. Zuletzt Joghurt, Sauerrahm und Olivenöl einrühren. Mit Essig, Salz, Pfeffer und Dill abschmecken.
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